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Robert Franz als Tierfilm Produzent

Robert Franz unterstützt den Regisseur Oliver Kyr bei seinem Film „Citizen Animal“ als Produzent. In dem Film werden die Zuschauer sensibilisiert, sich der Frage zu stellen, woher die Aussage „es ist doch nur ein Tier“ stammt. Welche Berechtigung gibt es für diese Aussage und wer entscheidet über die Stellung der Tiere. In den Gesetzbüchern wird ein Tier als Sache bezeichnet und der Wert materiell ausgeglichen.

Wie kam es zu der Tierfilmproduktion von Robert Franz?

2015 beschlossen Oliver Kyr und seine Frau sich mit ihrer Tochter und zwei Chihuahuas sich auf den Weg zu machen, um den Planeten ein wenig besser zu machen. Bonnie, die Tochter war damals 1,5 Jahre alt und ihre Eltern beschlossen, ihr ein Leben auf einem besseren Planeten zu ermöglichen, als den, den sie bei ihrer Geburt vorgefunden hat. Sie hatten einen Plan. Die Familie wollte sich über den Winter in Südspanien erholen, endlich mal richtig Urlaub machen. Mit dem Wohnmobil machten sie sich auf die Reise. Auf dem Weg nach Südspanien kamen sie nach Trigueros del Valle in Nordspanien. Robert Franz entdeckte in Oliver Kyr einen Menschen mit den gleichen Visionen, die Welt in kleinen Schritten besser machen und Vorbild sein.

Trigueros del Valle – Bürgerrechte für Tiere

Trigueros del Valle hat allen seinen Tieren Bürgerrechte verliehen. In dem Ort wird für jedes Tier ein Platz gesucht, an dem es leben kann. Oliver Kyr und seine Familie wollten ursprünglich nur einen Kurzfilm in diesem Ort drehen. Aus diesem Kurzfilm entstand ein komplettes Projekt. Es stellte sich die Frage, wie viele Tiere waren jeweils dabei, als die Tierrechte beschlossen wurden? Sehr schnell stellten sie fest, es waren überhaupt keine Tiere dabei. Alles wurde von Menschen gemacht. Gedanken und Ideen der Menschen werden in die Tiere hineininterpretiert.

Was soll mit dem Film erreicht werden?

Wer etwas verändern will, muss etwas tun. Oliver Kyr drehte einen Film und verlieh den Tieren Stimmen. Tiere stellen Fragen und Menschen beantworten diese. Er konnte zahlreiche bekannte Persönlichkeiten für seinen Film interviewen und zur Unterstützung bewegen. Paul Watson, den Gründer von Sea Shepard interviewte er in Vermont und Dr. Jane Goodall in der Botschaft in Wien. Dr. Antoine Goetschel, ein Jurist, der Strafprozesse im Namen der Tiere führt und ihre Rechte vertritt, ist mit an Bord. Zahlreiche bekannte Umwelt- und Tierschützer und verschiedene Organisationen sind an dem Film Citizen-Animal beteiligt. Robert Franz erfuhr von diesem Projekt und erklärte sich sofort bereit, Oliver Kyr zu unterstützen.

Warum produziert Robert Franz diesen Film?

Die Liebe zu den Mitmenschen und die Natur sind für Robert Franz Quellen, aus denen er seine Energie schöpft. Er besitzt einen großen Hof in Österreich auf dem auch eine große Anzahl an Tieren in Frieden und Freiheit leben dürfen. Menschen haben seiner Meinung nach kein Gefühl mehr für sich selbst und so lange das so ist, entwickeln sie auch kein Gefühl für die Tiere und Pflanzen. Er hebt nicht belehrend den Zeigefinger, sondern er versucht, Menschen zu sensibilisieren.

Für wen ist der Citizen Animal vom Tierfilmproduzenten Robert Franz geeignet?

Die Stimme der Tiere macht den Film zu einem besonderen und einzigartigen Film in diesem Genre. Auf die Darstellung besonders brutaler und blutiger Szenen wurde bewusst verzichtet. Der Dokumentarfilm ist somit familienkompatibel und sorgt nicht für die Ohnmacht, die durch zu viel Gewaltdarstellung ausgelöst wird. Die Idee den Tieren eine Stimme zu verleihen, zeigt eine besondere Sicht auf die Tierwelt. Fragen sollen die Menschen zum Nachdenken bewegen.

Fazit:

Robert Franz hat mit der Produktion von Citizen Animal eine Möglichkeit gefunden, seine Vision und seine Ideen aus einer anderen Perspektive dargestellt, zu zeigen. Passend zu seiner eigenen Vision, die er im Übrigen auch lebt, kümmert er sich nun um die Belange der Tiere. Eine tolle Idee die Problematik auf eine andere Art und Weise aufzugreifen und die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Kritiker und Gegner werden sicherlich einwenden, dass er daran ja auch Geld verdient. Das ist mit Sicherheit richtig, allerdings gibt es viele Möglichkeiten Geld zu verdienen, entscheidend ist, welche man wählt.



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