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Was würde Robert Franz bei Gürtelrose tun?

Gürtelrose, auch Herpes Zoster genannt, dürfte einigen Menschen bekannt sein. Sie wird durch den Varicella-zoster Virus hervorgerufen. Ob persönlich oder im Umfeld – wer mit der Krankheit einmal Erfahrung gemacht hat, der weiss wohl wie unangenehm und schmerzhaft wie sich in den meisten Fällen äußert. Doch wie lässt sie sich eigentlich behandeln? In der Schulmedizin gibt es hierfür nur wenige Möglichkeiten. Doch mit den Tipps von Robert Franz öffnen sich neue Wege um die Gürtelrose in den Griff zu bekommen.

Er rät hierbei zu homöopathischen Mitteln.

So soll es laut Robert Franz unter anderem hilfreich sein, auf Globulis zurück zu greifen. Als erstes empfiehlt er Rancunculus D6.

Er schlägt vor, diese dreimal täglich einzunehmen und zwar jeweils 5 Globulis.

Grapefruitkernexrakt, auch unter dem Namen Citricidal bekannt, ist nach den Aussagen von Robert Franz ebenfalls sehr förderlich im Kampf gegen die Krankheit.Davon soll dreimal täglich ein Glas Wasser getrunken werden, in das jeweils 5 Tropfen hinein geträufelt werden. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass das Citricidal auf keinen Fall pur eingenommen wird.

Wird dies strikt eingehalten, so bestehen gute Chancen, dass die Gürtelrose nach und nach abheilt. Währenddessen ist es aber dennoch möglich, dass noch Schmerzen vorhanden sind. Dann sind Bläschen zu sehen, die wiederum für dieses Leiden verantwortlich sind. In diesem Fall würde Robert Franz zu Johanniskraut Rotöl greifen, um die Heilung zusätzlich zu begünstigen. Drei bis vier Mal sollte man sich laut seinen Empfehlungen über den Tag verteilt damit einschmieren. Aufgrund des photoelektrischen Effekts, der von dem Öl ausgeht, rät er allerdings davon ab, sich im Anschluss in der Sonne aufzuhalten.

Was wohl den meisten Leuten bekannt ist, ist der Punkt, dass es sinnvoll ist das eigene Immunsystem im Kampf gegen Krankheiten zu unterstützen. Dies ist ebenfalls ein Tipp von Robert Franz. Auf diese Weise kann es die Viren besser zerstören.

Wenn die Krankheit überstanden ist, oder sich auf den besten Weg dazu befindet, sollte deshalb die Behandlung noch nicht beendet werden. Etwas Nachsorge und weitere Unterstützung für den Körper sind in den Augen von Robert Franz weiter angebracht.

Hört man auf ihn, so kann ein Esslöffel Carnitin wesentlich zur Stärkung des Immunsystems beitragen. Aber auch auf Vitamin D3 und Opc sollte im Anschluss nicht verzichtet werden. Von Opc genügt dabei eine Kapsel. Auch diese beiden tragen viel gutes zum Aufbau der Abwehrkraft bei.

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Besonders in der kalten Jahreszeit ist es wichtig bei einer Gürtelrose auf die zusätzliche Einnahme von Vitamin D3 zu achten. Denn wie es vielen sicher bekannt ist, handelt es sich hierbei um ein Vitamin, das in erster Linie durch Sonnenstrahlung im Körper hergestellt wird. Im Herbst und Winter ist diese aber kaum vorhanden. Vitamin D3 ist das Lebenssignal des Körpers und auch ohne Erkrankung von erheblicher Bedeutung. Ist diese allerdings vorhanden, gewinnt es an zusätzlicher Bedeutung.

Hier nochmals eine Zusammenfassung über die Mittel, die Robert Franz empfiehlt:

  • Ranculus D6 Globuli
  • Citricidal
  • Johanniskraut Rotöl
  • Carnitin
  • Opc
  • Vitamin D3
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Robert Franz rät bei der Behandlung des Herpes Zosters also zum homöopathischen Weg. Alle von ihm genannten Tipps lohnen sich ausprobiert zu werden, da hierbei auch kaum mit negativen Folgen zu rechnen ist. Es ist dabei natürlich dennoch immer ratsam, bewusst auf den eigenen Körper und dessen Signale zu hören.